00:00:05: Seitenblicke, ein Podcast vom Kleinsjatar Luzern für mehr inklusive Perspektiven.
00:00:16: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Seitenblicke und damit willkommen in der neuen Saison – die neunundfünfzigste Saison!
00:00:25: Und heute sprechen wir über Sensibilisierungsworkshops.
00:00:30: Jan magst du kurz erzählen, warum wir heute darüber sprechen?
00:00:34: Hallo, Janin.
00:00:36: Wir sprechen heute darüber, weil wir gerade vorher einen Sensibilisierungs-Workshop durchgeführt haben.
00:00:45: Ich glaube, wenn wir uns im Beitrag gefragt haben der vierte in unserem erweiterten Betriebsteam und helfenden Team, was wir eigentlich jede Saison machen seit wir Inklusion gewichten, dass wir einfach – heute waren es drei Gruppen!
00:01:02: Erhörbehinderung, Sehbehinderungen und Neurodivergenz.
00:01:07: Und da haben sich Leute bei uns angemeldet und die hatten dann in Gruppen sich aufgeteilt.
00:01:14: Dann haben sich Teams als ein Beirat dem Thema angewidmet und haben einen Durchlauf gemacht.
00:01:23: Unser erweitertes Team oder unser Team.
00:01:27: Das Spannende ist ja, wir haben glaube ich jetzt zum zweiten oder dritten Mal erst das Erweiterte-Team eingeladen.
00:01:32: Ganz zu Beginn haben wir den Workshop nur für das Betriebsteam gemacht und dann aber bald gemerkt dass der ganze freiwilligen Pool von rund fünfzig Helfenden auch super spannend ist wenn sie einen Blick daran kriegen.
00:01:45: Ja und vor allem auch es war dann wichtig zu sehen Sie sind eigentlich für den Ablauf, dass der Reibungslos ist, eben March entscheiden und deshalb haben wir es geöffnet.
00:01:57: Wie wir heute als unser Podcast auch geöffnete.
00:02:02: Du hast schon kurz beschrieben.
00:02:03: also es gibt drei Stationen einmal eine Station zum Thema Gehörbehinderung, eine Station die hat dich abgelöst.
00:02:15: vorher haben wir einen eine Station zur Mobilitätsbehinderung gemacht.
00:02:19: Jetzt haben wir neu eine zu Neurodivergenz eingeführt und die dritte Station wieder Seebehinderungen.
00:02:25: Ja, wir haben das diskutiert.
00:02:28: Natürlich sensibilisieren ich immer auch das Team für Mobilitäten, Behinderung und Leben.
00:02:35: bei uns ist ... Bei der Mobilitätsbindung geht es manchmal mit einem Rohstoffplatz.
00:02:40: Das ist für den VV ziemlich wichtig, aber dort mache ich eigentlich Sensibilisation und das Rostovet.
00:02:46: sind die anderen Gruppen nicht so verankert im Team.
00:02:51: deshalb finde ich es wichtig mindestens einmal im Jahr zu machen.
00:02:56: Was ist in deinen Augen das Ziel von so einem Workshop?
00:03:03: Dass es für das Team nicht immer ... Nervosität auslöst, wenn sie heute hören kommen.
00:03:11: Menschen mit Zähbehinderung oder Hörbehindernung.
00:03:13: Natürlich können Sie nicht alles wissen aber sie sind sich näher am Thema durch solche Workshops und dann fängt es an zu bewerben.
00:03:27: Jetzt sind wir nicht nur hier zu zweit am Reden sondern Petra ist auch dabei.
00:03:31: Petra arbeitet bei uns im Einlass.
00:03:34: Hallo Petra!
00:03:36: Hallo.
00:03:37: Wie lange bist du eigentlich schon bei uns im kleinen Theater, im freiwilligen Pool?
00:03:41: Ewig!
00:03:43: Etwa fünfzehn Jahre oder so.
00:03:44: Aber was
00:03:45: wirklich?!
00:03:45: Ja genau,
00:03:46: das macht immer noch sehr Spaß.
00:03:49: Und hast du immer am Einlass?
00:03:50: Immer am Einlassen.
00:03:51: Einlasskontrolle
00:03:52: gemacht?
00:03:52: Ja
00:03:52: genau zu Beginn war ich nur Springerin und dann ja.
00:03:56: jetzt bin ich seitlich gewesselt habe immer am Dienstagabend
00:04:01: Jeden Dienstag?
00:04:03: Einfach im Dienstagsteam und da wechseln wir uns ab.
00:04:06: So etwa einmal bis zweimal im Monat.
00:04:09: Was ist die Faszination?
00:04:10: oder weshalb machst du so gerne den Einlass?
00:04:15: Also ich finde es halt immer wieder spannend, dass je nachdem was am Abend im Kleinteater läuft oder welcher Künstler auftritt Künstlerin Spricht es ein komplett anderes Publikum an?
00:04:28: Das finde ich jedes Mal von einem so spannend.
00:04:31: Und schön ist natürlich auch, man hat Kontakt mit den Menschen beim Einlass, führt sie an den Platz und dann kann man noch schauen.
00:04:40: Das Stück vom Abend ist immer toll!
00:04:45: Jetzt haben wir eben über das Thema Inklusion gesprochen bevor wir zum Thema Sensibilisierung zu bekommen.
00:04:52: Wie hatte sich da... Einlass anders, vielleicht herausgeschältet von wie ein diverses Publikum haben ist für den Einlass.
00:05:08: Was sich verändert hat seither?
00:05:10: Also seit wir Menschen mit C-Behinderung haben mehr oder so.
00:05:13: Wie hat sich dein Job vielleicht verändert bevor wir in die Sensibilisierung gehen?
00:05:19: Ja es hat mehr Menschen mit Beeinträchtigung Vor allem mit Mobilitäts- eingeschränkten.
00:05:27: Besucher waren schon im Theater, als ich einen Platz angewiesen habe.
00:05:32: Als Einlass gemacht habe... Ja und da kommt man!
00:05:37: Und dann wird man beim Empfang heute haben wir hier noch einen Rollstuhlplatz und dann guckt man kurz, ah ja ist gut.
00:05:45: Also es ist wie eine Erweiterung die ziemlich normal ist also einfach gut ist dass sie dazugehört.
00:05:54: Für dich ist das Stress ausgelöst.
00:05:56: Das erste Mal, wenn man mehr Rostplätze hat oder jemand mit Zehbehinderung ... Wenn es voll ist, sind es dann trotzdem zwei Hundert Leute?
00:06:08: Ja genau.
00:06:09: Ja, stressausgelöst!
00:06:11: Also das erste Mal ... Wie immer, wenn etwas neu ist, muss man sich kurz durchdenken und nach dem ersten Mal ... kam das zweite mal und es war okay, oder?
00:06:25: Hat es dir dann geholfen, dass wir so Sensibilisierungs-Workshops vor der Saison angeboten haben?
00:06:31: Aber ich weiß gar nicht, wie vielen du dabei warst.
00:06:35: Ja also das war jetzt heute mein zweiter Workshop und ja ich habe mich richtig gefreut!
00:06:41: Also ich fand das extrem spannend, der erste Workshop.
00:06:45: Ich bin Sozialpädagogin und habe so viel coole Informationen erhalten Erhalten, ja wie ich mit Menschen mit Beeinträchtigung umgehen kann.
00:06:57: Ja und habe auch heute wieder so viel einfach Spannendes gehört eben auch durch.
00:07:02: das letztes Mal war Mobilitätsanschränkung.
00:07:05: Heute war ja die Neurodivergenz.
00:07:08: es gibt einfach Sicherheit und ist nicht toll.
00:07:12: Hattest du vorher auch schon Berührungspunkte vielleicht im Alltag auf der Arbeit?
00:07:16: Mit Menschen mit Behinderungen?
00:07:19: Ich arbeite eher im Kinder- und Jugendbereich, am Asylwesen.
00:07:22: Aber zwischendurch ja?
00:07:24: Ja genau, hab ich schon.
00:07:26: Und Jan hat vorhin kurz gesagt, dass wir seit drei Jahren machen mehr in dem Bereich, spürst du eine Veränderung beim Einlass bei deinen Einsätzen?
00:07:39: Man sieht mehr Menschen mit einem Rollstuhl oder zwischendeur auch mal jemandem mit einer Seebeeinträchtigung.
00:07:47: Nicht extrem eine große Änderung, aber doch es hat sich verändert.
00:07:51: Und man merkt nicht im Kleinteater ist das Thema
00:07:54: da
00:07:55: oder ist es präsent?
00:07:57: Wie merkst du das?
00:08:00: Ja also einfach zum Beispiel wenn man kommt... Also ich jetzt halt am Dienstagabend und dann wird man kurz angewiesen.
00:08:15: Beim Ticketverkauf ist es totale Routine, man kommt und die Person an der Kasse sagt heute haben wir noch einen Rollstuhlplatz.
00:08:28: Was hast du beim ersten Mal vom Sensibilisierungswitz mitgenommen?
00:08:43: Der Begriff Mobilitäts-Eingeschränk, das habe ich so nicht gekannt.
00:08:46: Das war noch interessant, fand ich ein guter Begriff.
00:08:48: Das weiß ich noch, dass die Homepage von den Farben so gestartet ist, dass es gut sichtbar ist für sebeeinträchtigte Menschen und auch so die verschiedenen Formen von Sebeeinteichtigung fand ich spannend.
00:09:07: Heute waren ja noch Neurodivergenz dabei?
00:09:11: Ja.
00:09:11: War das heute so sein... grösses Learning oder vielleicht auch mit einem Auffrischung von den anderen Gruppen.
00:09:18: Wie war das heute?
00:09:21: Also ich fand es wichtig, dass heute auch Neure Divergenz ein Thema war.
00:09:25: Das Thema ist mir jetzt präsenter auch von meinem Arbeitskontext her – mit Kindern.
00:09:33: Ja, es ist halt bei allen drei Gruppen im Austausch, wenn man betroffen ist und zum Beispiel... war ja ein Paar mit Seebeeintrichtigung und noch eine junge Frau.
00:09:49: Und dann haben sie das so geschildert, auch unterschiedlich geschilderd wie Sie möchten, dass man auf Sie zugeht an der Bar beim Einlass bei der Toilette... Kannst du das
00:10:00: einmal kurz schildern?
00:10:01: Wie unterschiedlich die beiden Ihre Wünsche geäußert haben?
00:10:06: Genau!
00:10:06: Zum Beispiel Sonja hat gesagt wenn sie an der bar ist Oder irgendwo steht Maxis, wenn man sie kurz an der Hand berührt und sie anspricht.
00:10:17: Kann ich Ihnen helfen?
00:10:20: Genau.
00:10:21: Und Cyril hat gesagt ... Sie hat eine Freundin oder eine Kollegin mit einer Seebeeinträchtigung und Neurodivergenz.
00:10:31: Die mag gar nicht angefasst werden.
00:10:34: Das ist besser, wenn die Frau einen weißen Stock sieht Sie anspricht... Genau, da war zum Beispiel das Beispiel.
00:10:44: Das fand ich sehr interessant bei der Bar oder?
00:10:48: Dass man sagt, Dame mit dem weißen Stock was hätten sie gerne?
00:10:56: Und nicht wenn die Hand auf dem Dresden ist automatisch die Hand anfasst.
00:10:59: Ja genau.
00:11:01: Das finde ich auch sehr spannend.
00:11:05: Und da habe ich wieso mir überlegt, das ist einfach das Thema Achtsamkeit.
00:11:09: Dass man wie präsent ist und es ein bisschen auch rausspürt.
00:11:12: was ist jetzt gerade angebracht?
00:11:14: Was nicht achtsamt fragt und trotzdem wahrscheinlich zwischendurch etwas macht für eine Person stimmt und für die andere halt nicht so.
00:11:25: Spannend ist ja auch da die Generationenfrage, ich glaube wir hatten schon oft mit Seb und Sonja gesprochen.
00:11:32: Und jetzt mit Cyril ist noch mal jemand Jüngeres dabei und sie hat einen anderen Blick auf gewisse Dinge und das ist super spannend.
00:11:40: Ja und da sieht man dann eben auch und das macht es wahrscheinlich für die Gesellschaft schwieriger dass Behinderung auch individuell sein kann weil Der Mensch mit Behinderung, ja.
00:11:54: Ein Mensch ist der Individualität repräsentiert und das macht es dann komplexer oder wie ich sage auch spannender weil man da immer wieder aufs Individuum zurückkommt.
00:12:08: Man muss natürlich ... Es sind jetzt bei mir Spastiker eher gleich aber auch hier gibt's eine Reason Range von Fußgängenden also die laufen können oder gar nichts machen.
00:12:21: Ich sage immer, natürlich hilft ein Tier, wenn du etwas über meine Behinderung weißt.
00:12:28: Aber zuerst musst du eigentlich die Menschen kennenlernen und dann die Behinderungen.
00:12:35: Und das ist dann eben auch spannend.
00:12:37: Deshalb ist es auch manchmal schwierig aber auch widerspannen eine möglichst diversen Beirat zu haben in den Themen drin.
00:12:51: Weil wir sie von Anfang an haben, können Sie auch nicht?
00:12:56: Und das haben Sie auch schon gesagt.
00:12:58: Das Thema Sehbehinderung vollumfänglich ergreifen und erzählen.
00:13:08: Aber du warst ja jetzt auch viermal dabei.
00:13:11: Janin!
00:13:13: Ich glaube auch, was für dich heute das größte
00:13:16: Lernen ist.
00:13:18: Ja ich habe dir vorhin auch schon kurz gesagt, ich war jetzt zum vierten Mal dabei.
00:13:21: Ich war bei jedem mit dabei und trotzdem hab' ich den Eindruck dass ich jedes mal wieder was Neues dazu gelernt hab'.
00:13:27: Auch weil ich nicht so gut mir die Gebärden merken kann das Gebärdealphabet gibt es ja immer wieder etwas was man neu lernen kann aber schon natürlich jetzt auch mit Neurodivergents die wir neu mit dabei haben die nochmals neu den Blick öffnet auf auf ganz viele Dinge, auch die Signalätik im Haus.
00:13:46: Auf unsere Website, die eben doch immer noch ein bisschen Verbesserungspotenzial hat.
00:13:51: also es ist gut immer wieder einmal neue Blickwinkel zu haben auf das Kleinteater
00:13:57: und was für mich cool war weil ich war so irgendwie den Timekeeper Ich musste schauen dass es nicht mehr Changes gab.
00:14:06: aber zu sehen wie auch das erweiterte Team Nicht mehr so Hemmungen hat schon noch Respekt, weil es ist eben einmal im Jahr die Sensibilisierung.
00:14:19: Aber man merkt sie kommen schneller ins Gespräch Es sind nicht mehr so viele Hemmung da und das war auch ein Highlight von jemandem.
00:14:28: Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, ist man wieder in und nimmt etwas mit.
00:14:35: Ist da für dich auch so, Petra?
00:14:36: Hat dir vielleicht das Kleinte hat auch manchmal jetzt auch geholfen über das Thema vielleicht unverkrampft zu sprechen.
00:14:48: Ja also ich denke schon... Ich denke aber es ist viel mit allen Themen oder wo man nicht so viel
00:14:53: Berührung
00:14:54: hat und darüber nachdenkt.
00:14:56: Aber darüber nachdehnen oder darüber sprechen ist was anderes als wenn man direkt im Kontakt ist, oder?
00:15:04: Also ich finde schon dass sie Es ist so ungezwungen, also der Anlass ist gut organisiert.
00:15:09: Man bekommt kurz und knackig relevante Infos.
00:15:13: Ja das entspannt!
00:15:15: Cool!
00:15:15: Das heißt es verändert sich auch etwas für dich für deine nächsten Einsätze am Ende?
00:15:19: Ja total!
00:15:20: Und auch jetzt dass ich wieder gekommen bin oder... Also quasi nicht... Ich war einmal, ich habe das mal besucht und jetzt ist okay sondern diese Wiederholung finde ich auch sehr wertvoll.
00:15:33: Schön vollgut.
00:15:36: Ja, ich mache mir einen Ausblick.
00:15:40: Was erwartet uns jetzt am Saisonstart?
00:15:42: noch kurz?
00:15:44: Genau wir haben ein Saisonstart mit einzig unter anderem, also Musik und dann gibt es wenn ich das richtig im Kopf habe in November die Gebärdenübersetzung mit Franetta Capo richtet.
00:15:55: Jetzt
00:15:55: bist du aber ganz schnell sondern wir haben ja noch im Oktober haben wir ja noch Dominique Deville.
00:16:02: Stimmt!
00:16:04: Bei uns im Haus, der eine Bühnenbegehung macht für Menschen mit C-Behinderungen.
00:16:08: Man kann einfach kommen
00:16:11: und sich anmelden.
00:16:13: Ist es gut, dass wir etwa eine gewisse Zahl wissen?
00:16:17: Aber wir haben ja auch das geöffnet für alle.
00:16:23: Stabik geht dann auch in die Inklusion.
00:16:25: Man kommt ins Gespräch.
00:16:27: Das ist etwas, was ich mich freue, eben die größere Kiste.
00:16:34: dem Frau Landogapo, wo sie in Gebärdensprache übersetzt wird.
00:16:39: Wo auch eine gehörlose Person im Übersetzungsteam dabei ist – das machen wir das erste Mal
00:16:46: und
00:16:46: das wird schon noch cool,
00:16:50: finde ich!
00:16:51: Das heißt es gibt eine hörende Person die übersetzt den Gebärdensprachen und dann gibt's eine gebärdende Person quasi die Übersetzung der Dolmetscherin für die Community.
00:17:03: Das ist eine Doppelübersetzung.
00:17:05: Wahnsinn!
00:17:06: Wenn man in die Community reinhört, ist das der State of the Art.
00:17:11: Es wird immer mehr kommen und dann schauen wir mal ob es auch so für uns stimmt, dass sie wieder für uns auch spannen.
00:17:24: Wir bleiben dran beim Thema Inklusion auch in dieser Saison.
00:17:28: Der Podcast wird auch wieder regelmäßig kommen Und ich weiss nicht, wie es seitlich aussieht.
00:17:35: Sind wir im Fahrplan?
00:17:37: Wir sind im Fahrtplan und ich habe aber trotzdem noch zwei Schlussfragen für dich.
00:17:41: Einerseits, was glaubst du ist der Sensibilisierungsworkshop von heute?
00:17:45: Ist er geglückt oder muss sich für das nächste Mal noch etwas ändern?
00:17:49: Man kann immer etwas daran frauben, wenn ich so in die Gesichter gesehen habe und auch für den Beirat weil für gewisse Beirate ist es auch ein Challenge Aber heute waren sie Ziemlich leckst, weil wir an der Zeit auch etwas gemacht haben und mehr Luft in die Sache gepresst haben.
00:18:10: Ich glaube wenn wir so weiter bleiben wird das gut.
00:18:15: Und trotzdem wichtig!
00:18:18: Und was denkst du?
00:18:18: Was braucht es abgesehen von einem Workshop zur Sensibilisierung?
00:18:23: Die Begegnung.
00:18:24: Das machen wir mit den Stücken, kommunizieren... Wir sind im Austausch.
00:18:31: Ich glaube, das ist eben diese sogenannte Oxentour und da merken wir auch jetzt im vierten Jahr langsam greift es, wenn sogar Peter sagt man weiss dass das kleine Theater für hier steht oder sitzt je nachdem welcher Flughauch ist der Weg sicher wie immer den Prozess aber wir sind schon näher am Ziel.
00:18:57: Das Prozess, das glaube ich.
00:19:00: Das klingt ja super!
00:19:01: Ich
00:19:02: auch und ich freue mich auf den nächsten Podcast und wünsche euch, dass es bei uns Abend ist ein schöner
00:19:08: Abend.
00:19:09: Und danke Pete für's dabei sein.
00:19:11: Sehr gerne.