Seitenblicke - ein Podcast vom Kleintheater Luzern für mehr inklusive Perspektiven

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00:00:05: Seitenblicke, ein Podcast vom Kleinsjatar Luzern für mehr inklusive Perspektiven.

00:00:15: Willkommen zu einer neuen Folge von Seiten Blicke.

00:00:19: mit dabei bist du Jan!

00:00:20: Hallo

00:00:21: Shani!

00:00:23: Das ist jetzt schon die zweitletzte Folge tatsächlich von dieser Saison.

00:00:28: Das heißt wir nehmen das zum Anlass einmal zurückzuschauen und einmal zweimal vorauszuschauten.

00:00:36: Ich freue mich drauf

00:00:39: Wenn

00:00:39: wir über diese Saison sprechen, Thema Inklusion schauen.

00:00:43: Was geht dir durch den Kopf?

00:00:45: Oder was für Bilder kreiert dein Kopf?

00:00:52: Es sind viele, viele Bilder einerseits von Menschen die den Weg zu uns gefunden haben.

00:00:58: Ich sehe ein volles Feuer Ein stilles Feuer.

00:01:03: Darauf kommen wir noch zu sprechen.

00:01:06: Vor allem bleibt mir ein Highlight und das ist der Besuch von Okan Cese.

00:01:12: Das war für mich ein sehr, sehr besonderer Abend weil ganz viele Menschen mit Behinderung zu den Weg zu uns gefunden haben.

00:01:19: Und ja, Okan zugeschaut haben eben nicht zugehört, weil Okan hat in Gebärdensprache kommuniziert und es war wirklich ein total faszinierender Abend auch zu merken wie still es war im Foyer.

00:01:32: Und voll!

00:01:33: Und voll, genau.

00:01:35: Das war für dich auch ein Besonderer?

00:01:36: Ja,

00:01:37: das gibt es bei uns nicht.

00:01:38: Wenn das Feuer voll ist, dann ist es immer laut.

00:01:42: Aber da es viele Menschen mit Gebärdensprache gab, die Okan besucht haben, waren sie eben voll aber leise.

00:01:54: So

00:01:55: und das war schon auch spannend.

00:01:58: Und vorher war ja noch ein Crash-Coup in Gebärdensprache.

00:02:02: Ja, genau das war auch noch am selben Tag Nachmittags und das war mega schön zu sehen wie viele Menschen es haben rund zwanzig Menschen teilgenommen an einem Workshop den wir angeboten haben in Gebärdenssprache.

00:02:16: da war auch Stefan Freiberger mit dabei.

00:02:19: der Teil ist in unserem Beirat und hat diesen Workshop geleitet.

00:02:24: und einfach zu sehen dass das Interesse die Neugier sehr groß ist von den Menschen, immer noch.

00:02:32: Schön ist auch zu merken dass wir Teil dieser Wissensvermittlung sein können.

00:02:36: Für mich und da breche ich jetzt schon mal eine lange Zeit fürs Team ist wenn ich an diese Saison zurückdenke so die Entspanntheit des ganzen Teams wenn es um das Thema Inklusion geht.

00:02:52: Die Wege und die Abläufe sind zu neunzig Prozent klar.

00:02:57: Es gibt keine Fragen mehr, vor allem auch der Stresslevel ist nicht mehr so hoch wie in der ersten oder zweiten Saison.

00:03:09: Und da muss ich ein großes Kränchen binden bei uns in der Schweiz.

00:03:15: Das ist für mich zu sehen, dass wenn man an einem Prozess wirklich längerfristig geplant, kommt da eben die Entspanntheit rein und die Fahrtrichtung stimmt.

00:03:33: Ich habe schon Angst gehabt nach den ersten zwei Saisons wo wir an den großen Schrauben gedreht haben dass wir das Team vielleicht überfordern Und das jetzt zu sehen, dass es stabil ist.

00:03:48: Dass es auch Freude macht und nicht mehr anstrengend ist, ist schon für mich ein großes Highlight.

00:03:56: Es ist auch mega schön zu merken, dass eigentlich das eingetroffen ist was wir zu Beginn gesagt haben nämlich dass es darum geht neue Gewohnheiten zu schaffen die zu implementieren damit das was zu Beginne war eben neu neue Routine.

00:04:09: Und

00:04:09: ein neues Normal wird oder ein neuer Ablauf,

00:04:15: nicht

00:04:16: schlechter ist sondern einfach anders.

00:04:19: Ja genau dazu zählt glaube ich auch dass in den drei Jahren jetzt oder fast drei Jahren sind viele Merkblätter auch entstanden Einleitungen wir haben Anpassungen gemacht im Ticket System es sind ganz vielen Stellen Schrauben gedreht worden und ich glaube das hat jetzt aber doch irgendwie so eine Routine gekriegt, ja tatsächlich.

00:04:40: Und man merkt auch es ist eine Entspanntheit drin wenn es eben Probleme gibt.

00:04:48: also die werden dann schnell gelöst oder so und dann ist das nachbeben nicht mehr so stark weil das netts stabil isst.

00:05:00: Also wenn jemand plötzlich einfach da ist weil er abgestellt wird von jemandem und sagt jetzt schaut ihr, kann das natürlich schon Irritationen auslösen.

00:05:12: aber es ist so ein Grundweib da wir finden zu allen Problemstellungen Lösungen.

00:05:19: Und das ist schön zu sehen.

00:05:22: Ich glaube dazu trägt auch die Fehlerkultur die wir versuchen zu etablieren dass es okay ist wenn man jetzt nicht alles richtig macht und dann daraus aber Schlüsse zielt für das nächste mal

00:05:31: Ja was auch schön ist einfach auch zu sehen Wir gesehen werden, also dass unsere Arbeit auch gesehen wird.

00:05:40: und die Zusammenarbeit mit anderen Häusern.

00:05:44: Das haben wir in diesem Jahr verstärkt gemacht mit der Toolbox zusammen.

00:05:51: Das ist ja auch ein grosses Teil dieser Saison und das wir da unsere Wege auch in andere Häuser bringen konnten eine Regenaustausch stattfindet.

00:06:09: Ja, ich habe auch den Eindruck dass es viel mehr so Netzwerkgefäße gibt als noch vor drei Jahren.

00:06:15: zum Beispiel auch im Raum Zürich gibt das auch diese Kulturstaffette wo sich viele Kulturinstitutionen treffen und Austausch pflegen.

00:06:24: Das finde ich auch total interessant

00:06:27: Und dann kann man wieder zurück auf der Bühne sind.

00:06:31: Wo wir jetzt einen Podcast aufnehmen ist sicher auch ein Größeres Highlight ist die Bühnenbegehung von Michi Elsener, der auch Prokapzentralschweiz dann kam und die Bündnisbegehungen genossen hat.

00:06:46: Und auch so eine Grundweib.

00:06:48: Wir haben wieder einen grossen Platz gemacht.

00:06:54: Auch hier das Feedback.

00:06:55: Ich glaube auch, dass das Feed back von Michis gut war.

00:07:00: Das war ein gelungener Abend.

00:07:03: Und auch, wir sind ja jetzt auch dran mit Ko-Produktionen die uns besuchen oder die wie mit produzieren auf den Weg zu bringen inklusiv zu denken.

00:07:15: und da gab es schon die ersten Austausche wo man einfach merkt das Kleinteater steht für Inklusion.

00:07:26: Jetzt schauen wir in die Zukunft würde ich

00:07:30: sagen.

00:07:31: Vielleicht noch ein letzter Punkt zu den Bühnenbegehungen.

00:07:34: Die finde ich nämlich total spannend, weil die haben wir in der letzten Saison viel mehr etabliert als davor.

00:07:42: Ich find das ist für mich etwas was jetzt diese Saison drei, vier und zwanzig war.

00:07:45: Ne welche Saison sind wir?

00:07:47: Wir sind fünfundzwanzig, sechsundzwantig glaube

00:07:51: ich!

00:07:52: Alles

00:07:53: gut, alles gut!

00:07:55: Genau die Bühnebegehung gerade das was du jetzt angesprochen hast mit Michael Elsner.

00:08:00: auch so ein toller Abend.

00:08:01: und auch einmal mehr zu merken, weil zu Beginn haben wir die Bühnenbegehungen angepriesen als ein Gefäß wo Menschen mit C-Behinderung eine Einführung kriegen in das was nachher passieren wird.

00:08:15: Und was an dem Abend geschah ist dass ganz viele Leute schon eher da waren vom Publikum auch ohne Seebehindrungen und die wir dann spontan gefragt haben, ob sie auch mit dabei sein möchten.

00:08:26: Weil Sie Michael Elsner direkt sprechen hören über das Stück was Sie gleich sehen werden.

00:08:32: Und es war auch mega schön zu merken weil da waren nicht nur Menschen mit Behinderung sondern auch Menschen ohne Behinderungen und zwar für alle ein Mehrwert diese Einführung zu kriegen.

00:08:41: Ja und das sollte ja dann auch sein oder einen Begegnungsort wo er nicht separativ ist, sondern irgendwie inkludiert ist.

00:08:52: Und da fand ich auch schön am Anfang der Saison die Bühnenbegehung mit Julia Steiner einfach zu sehen wie sich gewisse Künstlerinnen auch auf das einlassen und vielleicht etwas von ihrem Stuck sehen, dass sie sonst nichts zu präsent haben.

00:09:11: Wenn dann plötzlich jemand kommt kann ich die Ballons anfassen oder welche Farbe haben, die Ballon setzen bei Julia und sich dann plötzlich Gedanken zu machen über einen Detail.

00:09:26: Was für sie ein Detail ist aber für den Menschen der Nichtzeit eben wichtig ist weshalb du diese Farbpalette hast.

00:09:37: Wenn wir jetzt den Blick In den Zukunftwagenjahren, was erwartet uns in der kommenden Spielzeit?

00:09:43: Hast du ein Highlight?

00:09:45: Ein Highlight ist sicher ... Also ich muss anders anfangen.

00:09:52: Ich bin jetzt schon am Schauen unsere Erkenntnis von dieser Saison zu festigen.

00:09:59: Das heisst dass wenn wir noch mehr Menschen mit Behinderung im Publikum haben wollen müssen wir Das Thema Inklusion.

00:10:11: Und das sage ich jetzt nicht nur das Thema Behinderung, sondern das was wir im Publikum abbilden wollen müssen wir auch auf die Bühne bringen.

00:10:21: und das hat uns eben Oka und Cece wie gezeigt.

00:10:26: und da gibt es ein zwei Highlights.

00:10:28: Wir haben im nächsten Sommer also eine inklusive Band Die Musik macht Oder wir haben einen Künstler, der auch mit Zehbehinderung

00:10:41: kommt.

00:10:43: Und das sind die Highlights, den eingeschlagenen Weg zu etablieren und natürlich

00:10:50: auch

00:10:51: gestandene Künstlerninnen, die mir das reguläre Publikum wieder ... anspricht wie das Freunde Capo, das übersetzt wird oder

00:11:09: Dominic

00:11:09: Thöw will der eine Bühnenbegehung machen.

00:11:12: Aber so den Mix zwischen inhaltlich und die Nohren ein bisschen aufbrechen, dass wir mich wahrscheinlich die nächsten paar Saisons jetzt beschäftigen.

00:11:27: Und natürlich freue ich mich jetzt auch auf Das steht in Zukunft auch auf dem Podcast mit Anja Glover.

00:11:35: Der findet ja dann Ende Monat im Mai statt, wo wir das Thema Inklusion nicht von den Menschen mit Behinderungseite anschauen, sondern das Thema inklusion und der Asismus und diese Seite anschauen.

00:11:55: Und das wird sich auch noch spannen!

00:11:57: Was freust du dich denn?

00:12:00: Ich glaube auch, wie du gesagt hast weiter den Fokus schärfen auf die Präsenz von Menschen mit Behinderungen auf der Bühne.

00:12:08: Das wird uns sicher weiter fest beschäftigen.

00:12:13: Weiter gibt es so ganz kleine Anpassungen zum Beispiel unsere IT und Ticketing verantwortliche.

00:12:17: Janin plant jetzt auf kommende Saison das Assistenzpersonen ihre Plätze überall im Saal anwählen können.

00:12:25: Das ist manchmal mit dem je nach Ticket-System Anbieter war das so eine Sache, jetzt hatten wir ja endlich geschafft dass Rollstuhlplätze selber wählbar sind.

00:12:34: Jetzt künftig wird es dann auch möglich sein dass die Assistenzpersonen jeden Platz anwälen können also dass das nicht nur auf Assistenzen für Menschen mit Mobilitätsbehinderungen beschränkt ist sondern dass eigentlich die Assistenz person jeden einzelnen Platz anwählen können.

00:12:51: Ich glaube, das ist auch eine wichtige neue Änderung.

00:12:54: Ja und das Thema Neurodivergenz wird uns sicher weiter begleiten weil da haben wir noch zu wenig

00:13:04: Input

00:13:05: und auch zu wenig vielleicht Programm wo wir jetzt vielleicht schauen dass die eine oder andere Ko-Produktion wie auch einbauen kann.

00:13:15: eben Ich habe einfach gesehen, wenn wir wirklich gelebte Inklusion auf der Bühne haben wollen müssen wie das von Anfang an mitdenken und beide Ko-Produktionen.

00:13:29: Wenn es nicht schon die Künstler machen wird dort den meisten Hebel um das einfließen zu lassen.

00:13:38: Ganz genau!

00:13:41: Und wie es mit dem Podcast weitergeht wissen wir noch nicht konkret.

00:13:49: Es gibt Ideen, ob es wieder mehr Gäste gibt.

00:13:54: Über die Kadent sind wir uns noch nicht ganz sicher.

00:13:58: Es wird irgendwie in einer Form weitergehen.

00:14:02: und ja das kann ich jetzt von meiner Seite her noch sagen.

00:14:08: Auf die neue Spielzeiten auch noch mal neu sein wird, ist eine Zusammenarbeit mit MOVO.

00:14:13: Das heißt sie bieten Theaterworkshops in Gebärdensprache an.

00:14:18: Das hat Melinda, die bei uns Vermittlung macht und Jungs Publikum neu aufgegleist.

00:14:23: Das heisst auch im Familienprogramm wird das Thema Inklusion verstärkt den Fokus finden was ich sehr schön finde.

00:14:33: Ich glaube was ebenfalls uns weiterhin begleiten wird, ist das Thema Netzwerk.

00:14:37: Wir sind eh mit ganz vielen Institutionen und anderen Kulturhäusern in Kontakt.

00:14:42: Eine Begegnung bleibt mir auch jetzt.

00:14:44: kürzlich vor zwei Monaten war auch ein Netzwerktreffen im Theater Stadelhofen die Sunflower Lineart auch ein Thema.

00:14:54: Ich glaube, das ist auch etwas was es verdient werden zu werden

00:14:57: und

00:14:58: auch die Sichtbarkeit davon zu stärken.

00:15:00: weil die Sunflower Lineart... Das ist in erster Linie ein Schlüsselanhänger.

00:15:07: Hast du den schon mal gesehen?

00:15:08: Den sieht man jetzt immer öfters und das finde ich dann eben schon auch noch gut vor allem wenn wir nicht mit einer Neurodivergenze oder einen unsichtbaren Behinderung unterwegs ist, dass man sich nicht sofort outen muss.

00:15:27: Aber trotzdem auch nicht so angefasst wird wie jetzt vielleicht der genormte Mensch, sondern er kann so nonverbal zu verstehen geben hey bitte achte auf das und das wenn ich eben diesen Schlüsselanhänger tragen, ohne sich aktiv zu äußern.

00:15:53: Hey bitte sei ein bisschen ruhiger oder bitte weniger Reize sondern es wird immer mehr klar.

00:16:01: Es gibt viele diverse Menschen und das merke ich immer an den Geheimzellenzug weil da sehe ich sie immer mehr

00:16:12: am

00:16:12: Bahnhof.

00:16:14: Autismus Schweiz macht auch einen Hinweis darauf auf ihrer Webseite.

00:16:18: Genau das ist ein grüner Schlüsselband-Anhänger mit Sonnenblumenmuster und soll eben aufzeigen, dass die Person, die ihn trägt eine unsichtbare Behinderung hat.

00:16:29: Und ich glaube auch wie du gesagt hast es ist eine sehr einfache Art und Weise um trotzdem ein Signal zu erschließen.

00:16:38: Genau, mit diesem Hinweis auf diese Sunflower Lineart sind wir eigentlich auch schon fast am Ende.

00:16:44: Gibt es noch etwas was du loswerden möchtest jetzt auf die kommende Spielzeit?

00:16:49: Ich habe mit dem Team begonnen und höre ich auch mit dem team und eben möchte euch allen einfach ein großes Dankeschön sagen weil ihr bringt auch ein Teil mit, dass es eben gelingt.

00:17:08: Natürlich bringe ich euch manchmal einen Anschlag für meine Ideen aber wir alle sitzen in der Summe und das Publikum an dem möchte ich mich bedanken, dass sie die Offenheit haben.

00:17:22: Und eben auch eben wie Okan Sese ist die wichtigste Hauptfokus war Inklusion Aber man hat das gar nicht gemerkt.

00:17:34: Und da auch zu sehen, dass es Leute gibt ihm vielleicht mit Inklusion nichts zu tun haben, die dem eine Chance gegeben haben.

00:17:45: Das merkt man schon!

00:17:48: Das sind alle am Prozess beteiligt und da möchte ich einen großen Dankeschön von meiner Seite sagen, weil zusammen geht es einfach besser.

00:17:57: Ich

00:17:57: ziehe den Karren schon gerne auch aber wenn von hinten gepusht wird hilft das für mich schon eine Dynamik herzuleiten und zu entwickeln.

00:18:10: Wir bleiben in Bewegung und das nicht zuletzt dank dir Jan

00:18:14: Danke euch und bis zum nächsten Mal.

00:18:16: Bis

00:18:16: zum nächsten mal, genau!

00:18:18: Und wie du schon gesagt hast, da wird der Live-Podcast wieder stattfinden mit Anja Glover und wir sprechen über Abelismus, Rassismus und wie wir Inklusion öffnen wollen.

00:18:30: Und noch ein kleiner Hinweis vor der Erfindung nach einem Netzwerk Apero statt, den man sich immer noch anmelden kann die Kontaktart und findet ihr in den Shownauts.

00:18:45: Bis dann!

Über diesen Podcast

Mehr als ein Seitenblick wagen für Inklusion und für eine inklusivere Gesellschaft. Einmal im Monat geben uns abwechselnd Fabienne und Janine vom Kleintheater Luzern einen Einblick in die Organisation eines Kulturbetriebs, der sich der Inklusion verschrieben hat. Wir sprechen mit Jahn Graf, unserem Inklusionsbeauftragten am Kleintheater und weiteren Expert*innen über die Frage, wie die Organisation eines inklusiveren Kulturbetriebs gelingen kann und wo wir in Bezug auf die Gestaltung einer inklusiveren Gesellschaft stehen.

Bei Fragen und Inputs: kontakt@kleintheater.ch
Mehr Infos: www.kleintheater.ch

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